Cork decking for marine boats SeaKork 5mm x 1m antirutsch Kork für Boote LIGHT
Cork MinistryRK-5U-M
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(einschl. MwSt.)Wird das Deck Ihres Bootes bei Regen schnell rutschig und heizt sich bei starker Sonneneinstrahlung so sehr auf, dass man kaum noch barfuß darüber gehen kann? Dann handelt es sich nicht bloß um eine kleine Unannehmlichkeit. Viele unserer Kunden schildern ganz ähnliche Erfahrungen: „Nach einem Regenguss muss man jeden Schritt vorsichtig setzen“, „Die Kinder bewegen sich ständig über das Boot, und man muss sie im Blick behalten“, „Bei direkter Sonne wird der Boden unter den Füßen richtig heiß.“ Welche Möglichkeiten gibt es also? Marine Cork? Sea Cork? Nicht unbedingt. In vielen Fällen stellt sich eine Bootsverkleidung aus Naturkork als sehr durchdachte Lösung heraus. Anstatt schwere synthetische Systeme zu montieren oder zusätzliche Schichten aus Kunststoff einzubauen, kann ein natürliches Material sinnvoll sein, das besseren Halt bietet und weniger Hitze speichert. Dieser Text hilft Ihnen dabei einzuschätzen, ob Kork für Ihr Bootsdeck geeignet ist.

Rutschfeste Oberfläche

Natürliches Material

Sicher

Widerstandsfähig gegen maritime Einflüsse

Beständig

Komfortabel
Ist Ihr Deck glatt und wird es in der Sonne sehr heiß? Wenn Sie nach einer Lösung suchen, die mehr Sicherheit bietet und gleichzeitig das Gewicht des Bootes nicht unnötig erhöht, kann Kork eine interessante Alternative darstellen.
Der Grund dafür liegt in der besonderen Struktur von Kork. Das Material besteht aus Millionen winziger, luftgefüllter Zellen. Dadurch:
Auch optisch hat Kork einiges zu bieten – er wirkt natürlich, elegant und zeitlos. Das Deck erhält dadurch eine warme und hochwertige Ausstrahlung, ohne künstlich zu wirken.
Wann ist Kork eventuell nicht die beste Wahl?
Ja — die Rollen werden pro Quadratmeter verkauft. Die maximale Länge pro Rolle beträgt:
Sind Sie unsicher, welche Variante am besten passt? Erzählen Sie uns kurz von Ihrer Situation – gerne auch mit Fotos Ihres Bootes. Wir beraten Sie dabei, welche Lösung am sinnvollsten sein könnte.
Bei der Entscheidung zwischen Holz und Kork sollte berücksichtigt werden, dass Kork deutlich leichter ist. Dadurch lässt sich das Gesamtgewicht des Bootes reduzieren.
Durch seine natürliche poröse Struktur bietet Kork außerdem bessere Trittsicherheit. Besonders bei Nässe sinkt dadurch die Gefahr auszurutschen. Holzdecks – selbst mit Antirutschbeschichtung – können dennoch glatter sein.
EVA-Schaum ist zwar leicht und häufig günstiger, kann sich jedoch bei intensiver Sonneneinstrahlung stärker aufheizen als Kork. Zudem verliert er im Laufe der Zeit oftmals seine Struktur. Kork ist ein natürliches Material, fühlt sich nicht künstlich an und altert meist deutlich eleganter.
Ja, Korkbeläge für Boote lassen sich problemlos an ungewöhnliche Deckformen und Maße anpassen.
Tipp — messen Sie vor dem Zuschneiden sorgfältig und planen Sie die Anordnung der Elemente. So kann das Material möglichst effizient genutzt werden.
Zuerst werden durch präzises Schneiden und Fräsen Linien oder Muster angelegt. Anschließend füllt man die Fugen mit BOSTIK Simson MSR Deck Caulk Advance, das speziell für maritime Anwendungen entwickelt wurde. Nach dem Aushärten wird die Oberfläche geschliffen, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.
Zum Abschluss empfiehlt sich eine Versiegelung mit CorkCoat, die sowohl die Haltbarkeit erhöht als auch die natürliche Optik des Materials hervorhebt.
Ja! Die rutschhemmende Oberfläche sorgt für mehr Sicherheit an Bord. Zudem besitzt Kork natürliche hypoallergene und antistatische Eigenschaften und eignet sich daher auch für Menschen mit Allergien oder Asthma.
Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, nasse Füße oder eine plötzliche Bewegung beim Anlegen. Schon kann man auf dem Deck ausrutschen. Das ist nicht nur unangenehm – es bedeutet auch ein echtes Verletzungsrisiko, einen verdorbenen Ausflug und ständige Vorsicht statt entspannter Stunden am Wasser. Statt die Zeit an Bord zu genießen, achtet man plötzlich auf jeden Schritt. Rutschhemmender Bootsbelag aus Naturkork setzt genau an diesem Punkt an. Viele Bootseigner entscheiden sich dafür, weil sie die Sicherheit an Bord erhöhen möchten, ohne zusätzliches Gewicht oder weitere Kunststoffschichten auf dem Deck zu haben. Ein sicheres Deck beginnt immer mit der richtigen Materialwahl.

Wer seine Yacht regelmäßig nutzt, kennt die Belastungen, denen ein Deck ausgesetzt ist. Sonne, Feuchtigkeit, salzhaltige Luft, starke UV-Strahlung und Temperaturschwankungen wirken ständig auf das Material ein. Deshalb ist die Wahl des richtigen Deckbelags entscheidend – nicht nur für die Optik, sondern vor allem aus praktischer Sicht. Naturkork zeigt hier seine Vorteile. Er verrottet nicht wie Holz, erwärmt sich deutlich langsamer als viele synthetische Materialien und verträgt auch salzige Umgebungen problemlos.
Nicht selten wenden sich Bootseigner nach zwei oder drei Saisonen an uns, weil ein synthetischer Deckbelag begonnen hat, sich zu lösen, abzunutzen oder ungleichmäßig zu verfärben. Was zunächst als günstige Lösung erschien, relativiert sich schnell, wenn ein Austausch notwendig wird. Aus diesem Grund entscheiden sich viele für Naturkork, wenn dauerhafte Beständigkeit unter realen Bedingungen gefragt ist. Die Anschaffungskosten mögen zunächst höher sein, doch über viele Jahre hinweg erweist sich diese Investition als sinnvoll.
Das Erscheinungsbild eines Bootes spielt eine Rolle, doch Funktionalität steht immer an erster Stelle. Erst danach kommt das Design. Kork verbindet beides.
Die warmen, natürlichen Farbtöne sowie die typische Struktur verleihen dem Deck eine hochwertige und authentische Optik, ohne künstlich zu wirken. Dadurch passt der Belag sowohl zu klassischen Segelyachten als auch zu modernen Motorbooten.
Wer auf weitere Kunststoffschichten verzichten möchte und lieber ein natürliches Material verwendet, findet in Kork eine überzeugende Alternative. Der Rohstoff wird aus der Rinde der Korkeiche gewonnen ohne dass der Baum gefällt wird. Dadurch handelt es sich um einen nachwachsenden Rohstoff. Die Rinde regeneriert sich etwa alle 9 bis 12 Jahre und die Ernte schadet dem Baum nicht. Im Gegenteil – regelmäßiges Schälen kann seine Lebensdauer sogar auf über 150 bis 200 Jahre verlängern.
Auch aus ökologischer Sicht bietet Kork klare Vorteile. Während ihres Wachstums nehmen Korkeichen CO₂ auf, und das Material selbst ist biologisch abbaubar sowie recycelbar. Anders als synthetische Deckbeläge basiert es nicht auf Erdöl und verursacht keine Mikroplastikpartikel. Eine gute Wahl für alle, die bewusst entscheiden und genau wissen möchten, woraus ihr Bootsdeck besteht.
| Format | Rollen |
| Farbe | Natürlich |
| Dichte | 200–220 kg/m³ |
| Maximale Länge einer Rolle | 30 m |
| Breite | 1 m |
| Dicke | 4 mm |
| Material | Naturkork |
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