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Virgin Kork-Flachstücke

Synthetische Terrariendekorationen erscheinen auf den ersten Blick günstiger, doch sie haben viele Nachteile. Massenproduktion bedeutet wenig Nachhaltigkeit und erhöht die Umweltbelastung. Ist es wirklich eine gute Idee, Ihr Haustier in einer Umgebung voller Plastik zu halten? Viel besser ist ein Material, das sich an den natürlichen Gegebenheiten orientiert. Natürlicher Kork für Terrarien ist eine umweltfreundliche Lösung – biologisch abbaubar, mit einer angenehmen Struktur, ideal zum Klettern und sanft zur Haut.



Du hast noch Fragen? Kein Problem – hier kommen die Antworten.

WIE IST NATURKORK FÜR DAS TERRARIUM BESCHAFFEN?

Es handelt sich um flache Stücke echter Korkrinde, die eine sanft gewölbte, rinnenähnliche Form aufweisen. Die Oberfläche ist bewusst uneben, mit natürlichen Rissen und Strukturen – genau so, wie man es aus der freien Natur kennt.

WELCHE FUNKTION ERFÜLLT NATURKORK IM TERRARIUM?

Naturkork ist äußerst vielseitig: Er dient als Rückzugsort, Kletterhilfe, natürliches Gestaltungselement oder als Teil des Bodensubstrats. Geeignet ist er sowohl für trockene als auch für feuchte Terrarien.

IST NATURKORK FÜR FEUCHTE TERRARIEN GEEIGNET?

Ja. Naturkork ist unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und zeigt kaum Anfälligkeit für Schimmel. Damit bleibt er dauerhaft stabil und optisch ansprechend.

SIND KORKRINDEN AUCH IN ANDEREN FORMEN ERHÄLTLICH?

Natürlich. Zusätzlich zu flachen Rindenstücken gibt es Korkröhren, Korkäste sowie expandierten Kork, der individuell zugeschnitten werden kann.

IST KORKRINDE FÜR TERRARIENBEWOHNER UNBEDENKLICH?

Absolut. Kork ist ein reines Naturprodukt und vollkommen frei von Schadstoffen. Im Gegensatz zu Kunststoff- oder geklebten Dekorationen gibt er keine bedenklichen Substanzen ab. Zudem wirkt er schimmel- und bakterienhemmend und trägt so zu einem sauberen Lebensraum bei.

EIGNET SICH KORK AUCH FÜR ANDERE VIVARIUM-TYPEN?

Ja. Neben klassischen Terrarien und Aquarien kann Kork auch eingesetzt werden in:

  • Paludarien – Lebensräume mit kombiniertem Wasser- und Landbereich.
  • Riparien – naturnahe Nachbildungen von Uferlandschaften.
  • Aquaterrarien – für halb-aquatische Tiere wie etwa Schildkröten.
  • Herpetarien – speziell für Reptilien und Amphibien.
  • Insektarien – zur artgerechten Haltung von Insekten.
  • Formikarien – speziell entwickelte Behausungen für Ameisen.
  • Serpentarien – auf die Haltung von Schlangen ausgelegte Herpetarien.
  • Orchidarien – warme, feuchte Vivarien für Orchideen.
  • Exotarien – für exotische Land-, Wasser- oder semi-aquatische Tiere.

In freier Natur bewegen sich Tiere auf unregelmäßigen Untergründen – nicht auf glatten, künstlichen Flächen. Ihre Pfoten sind darauf ausgelegt, Halt auf Rinde, Steinen und Erde zu finden. Mit Naturkork im Terrarium fühlen sich Tiere instinktiv sicherer und zeigen ein natürliches Verhalten: klettern, verstecken und erkunden.


Künstliche Materialien können hingegen kleine Hautreizungen oder Mikroverletzungen verursachen. Kunststoff- oder lackierte Oberflächen sind hart und wenig tierfreundlich. Naturkork bietet eine stabile, zugleich aber schonende Struktur mit sicherem Grip.


Fazit: Kunststoffdekorationen entstehen meist in Massenproduktion, belasten die Umwelt und benötigen extrem lange zum Abbau. Naturkork wird nachhaltig geerntet, ohne Bäume zu fällen. Dein Tier erlebt echte Natur – keine künstlichen Materialien. Eine Entscheidung mit gutem Gefühl.

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